iWey Company Brain · Corporate LLM

Wissen geht in Rente. Ihr Unternehmen nicht.

Company Brain — das Corporate LLM für den Mittelstand. DSGVO-konform, auf Ihren Daten.

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Abstraktes Gehirn aus verknüpften Dokumenten, Aktenordnern und Lichtfäden — Firmenwissen wird zum Netzwerk

Das Problem

Wissen hat bei Ihnen ein Ablaufdatum.

−46 %Babyboomer im Erwerbsalter bis 2030: von 14,1 auf 7,6 Millionen
1,3 Mio.Renteneintritte pro Jahr — im Schnitt, bis 2036
4,3 Mio.fehlende Arbeitskräfte bis 2036 — hochkorrigiert von 3 Millionen
„Deutschland steht nicht vor dem demografischen Wandel, sondern befindet sich bereits mittendrin."Holger Schäfer, Institut der deutschen Wirtschaft

Quelle: IW-Kurzbericht Nr. 39, Juni 2026

Leerer Schreibtischstuhl, aus dem eine leuchtende Spur aus Dokumenten und Wissen davonzieht

Kommt Ihnen das bekannt vor?

So sieht Wissensmanagement heute aus.

  • „Frag den Klaus, der weiß das.“
  • Zuruf über den Schreibtisch — dokumentiert wird später. Also nie.
  • Ordner, die keiner öffnet.
  • Postfächer, die mit dem Austritt gelöscht werden.
  • 6 Monate Onboarding durch Mitlaufen.
  • Das Wiki von 2019 — tot seit 2020.
Wissens-Silos: Ordnerberge, überquellende Schubladen, ein alter Aktenschrank und zerknüllte Zettel — isolierte Wissensinseln

Die Lösung

Ihr Unternehmen bekommt ein Gedächtnis,
das nicht in Rente geht.

Company Brain sammelt das Wissen Ihres Unternehmens an einem Ort — aus Dokumenten, Systemen und den Köpfen Ihrer erfahrenen Leute. Ihre Mitarbeiter fragen in normaler Sprache und bekommen Antworten mit Quellenangabe. Und wichtig: Es ersetzt Klaus nicht — es sichert Klaus' Wissen, solange er noch da ist.

Wie fahre ich Anlage 7 nach einem Stromausfall wieder an?

Erst Hauptschalter auf Stellung 0, Druckluft prüfen (min. 6 bar), dann Steuerung neu starten und die Referenzfahrt abwarten. Achtung: Der Fühler an Station 3 braucht 10 Minuten Aufwärmzeit.

Quelle: Wartungshandbuch Anlage 7, Abschnitt 4.3 + Interview H. Krause (03/2026)

Welche Sonderkonditionen haben wir mit unserem Stahllieferanten?

Rahmenvertrag mit 4 % Mengenrabatt ab 20 t pro Quartal, Zahlungsziel 45 Tage. Die Preisgleitklausel wird jährlich zum 01.03. angepasst.

Quelle: Rahmenvertrag_Stahl_2025.pdf, §3 und §7

Wie lege ich einen neuen Mandanten im ERP an?

Über Stammdaten → Mandant → Neu. Pflichtfelder: Debitorennummer aus dem Nummernkreis 12xxx, Kostenstelle, USt-Schlüssel. Danach die Freigabe durch die Buchhaltung anstoßen.

Quelle: Onboarding-Leitfaden ERP, Kapitel 2

Fileserver & SharePointE-Mail & PostfächerERP · DMS · ExcelKopf-Wissen (Interviews)CompanyBrainAntwort in normaler Spracheinkl. Quellenangabe ✓

Der Prozess

Analyse vor Verkauf:
Die Datenlage bestimmt die Architektur.

Erst die Inventur, dann die Systemwahl — das unterscheidet uns von jedem Anbieter, der Ihnen zuerst ein Produkt verkaufen will.

  1. Datenlandkarte: aufgefaltete Karte mit Dokumenten-, Ordner- und Archiv-Symbolen, die Wissensorte im Unternehmen markieren
    Schritt 1

    Wissens-Inventur

    Wo liegt Ihr Wissen — Fileserver, SharePoint, E-Mail, ERP, DMS, Papier, Excel-Wildwuchs? In welchem Format, welcher Qualität, mit welchen Zugriffsrechten? Und vor allem: Welches Wissen steckt nur in Köpfen? Das erfassen wir in strukturierten Interviews — bevor jemand geht. Ergebnis: ein Inventur-Report mit Datenlandkarte und individuellem Konzept.

    Jedes Unternehmen hat eine andere Datenlage. Deshalb gibt es die Inventur nicht von der Stange: Nach dem kostenlosen KI-Check erhalten Sie ein verbindliches Angebot mit festem Umfang und festem Preis für Ihre Inventur. Das Ergebnis gehört Ihnen — auch wenn Sie danach woanders bauen lassen.

  2. Illustration einer Weichenstellung zwischen verschiedenen Systemarchitekturen
    Schritt 2

    Systemwahl & Architektur

    Erst jetzt fällt die Entscheidung: Cloud oder EU-dediziert, Modellwahl, RAG-Aufbau, Systemanbindung. Wir sind an keinen Hersteller gebunden — das System wählt Ihre Datenlage, nicht unser Vertrieb.

  3. Illustration eines Proof of Concept: erste Antworten aus einem Teildatenbestand
    Schritt 3

    Proof of Concept

    Mit einem echten Teildatenbestand. Sie fragen selbst — und bekommen Antworten mit Quellenangabe. Der PoC verkauft den Rest.

  4. Illustration des Vollausbaus: Systeme werden verbunden und aufgebaut
    Schritt 4

    Implementierung

    Vollausbau, Anbindung Ihrer Systeme, Rechte- und Rollenmodell, Schulung Ihres Teams.

  5. Illustration des laufenden Betriebs: Wissen fließt kontinuierlich in das System
    Schritt 5

    Betrieb & Wissenspflege

    Neue Dokumente fließen automatisch ein, die Qualität wird überwacht, das Gedächtnis bleibt aktuell (Managed AI). Denn ein Company Brain ohne Pflegeprozess stirbt wie das Wiki von 2019.

Der Proof

In Produktion. Nicht in PowerPoint.

500+technische Dokumente in unserem größten System dieser Art
200.000Wissensbausteine, durchsuchbar in normaler Sprache
< 0,5 sAntwortzeit — live im Produktivbetrieb

Zweiter Beleg: PaperGhost, unsere KI-Dokumentenverarbeitung als SaaS — ebenfalls live. Und wenn Sie es selbst ausprobieren wollen: Wey, der Assistent unten rechts auf dieser Seite, ist eine iWey-KI im Produktivbetrieb.

Datenschutz als Kaufargument

„Landet unser Wissen bei OpenAI?"

Nicht ungefragt — das ist der Punkt. Sie behalten die Kontrolle darüber, wo Ihr Wissen liegt und welche Modelle es verarbeiten.

  • EU-Hosting — auf Wunsch vollständig dediziert für Ihr Unternehmen
  • DSGVO- und AI-Act-konform konzipiert, von der Inventur an
  • Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) inklusive
  • Zugriffsrechte und DSGVO-Klassifizierung sind Teil der Inventur — nicht nachträglich

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Was ist ein Corporate LLM?

Ein Sprachmodell-System, das ausschließlich mit dem Wissen Ihres Unternehmens arbeitet: Dokumente, E-Mails, Systeme, Erfahrungswissen. Ihre Mitarbeiter stellen Fragen in normaler Sprache und bekommen Antworten mit Quellenangabe — wie ein Kollege, der alles gelesen hat und nie in Rente geht.

Landet unser Firmenwissen bei OpenAI oder anderen US-Anbietern?

Nicht ungefragt. Company Brain wird DSGVO- und AI-Act-konform konzipiert, läuft auf EU-Hosting und auf Wunsch vollständig dediziert. Welche Modelle und welches Hosting zum Einsatz kommen, entscheidet Ihre Datenlage in der Inventur — ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) ist immer inklusive.

Was kostet die Wissens-Inventur?

Jedes Unternehmen hat eine andere Datenlage. Deshalb gibt es die Inventur nicht von der Stange: Nach dem kostenlosen KI-Check erhalten Sie ein verbindliches Angebot mit festem Umfang und festem Preis für Ihre Inventur. Das Ergebnis gehört Ihnen — auch wenn Sie danach woanders bauen lassen.

Ersetzt Company Brain unsere Mitarbeiter?

Nein. Es ersetzt Klaus nicht — es sichert Klaus' Wissen, solange er noch da ist. Ihre erfahrenen Leute werden entlastet, weil sie nicht mehr jede Frage dreimal beantworten müssen, und neue Kollegen sind schneller arbeitsfähig.

Welche Daten kann Company Brain nutzen?

Praktisch alle: Fileserver, SharePoint, E-Mail-Postfächer, ERP- und DMS-Systeme, eingescanntes Papier, Excel-Bestände — und das Kopf-Wissen Ihrer Wissensträger, das wir in strukturierten Interviews erfassen. Was davon einfließt, klärt die Inventur inklusive Zugriffsrechten und DSGVO-Klassifizierung.

Wie lange dauert die Einführung?

Das hängt von Ihrer Datenlage ab — genau deshalb starten wir mit der Inventur. Danach geht es gestuft weiter: erst ein Proof of Concept mit echtem Teildatenbestand, dann der Vollausbau. Sie sehen also früh funktionierende Ergebnisse, bevor Sie sich festlegen.

Was passiert, wenn sich Dokumente ändern?

Dafür gibt es den Betrieb mit Wissenspflege (Managed AI): Neue und geänderte Dokumente fließen automatisch ein, die Antwortqualität wird laufend überwacht. So bleibt das Gedächtnis aktuell, statt wie ein totes Wiki zu enden.

Der erste Schritt kostet nichts.

Der kostenlose KI-Check zeigt, wo Ihr Unternehmen steht — danach entscheiden Sie, ob die Wissens-Inventur der nächste Schritt ist.

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